Würzburger Kickers – TSG Hoffenheim II: Tipp & Prognose (08.11.26)

Die Würzburger Kickers empfangen am 13. Spieltag der 3. Liga die zweite Mannschaft der TSG Hoffenheim. Beide Teams haben zuletzt wechselhafte Ergebnisse gezeigt, Hoffenheim II ist jedoch regelmäßig an torreichen Partien beteiligt. Die Quoten versprechen ein offenes Duell mit leichten Vorteilen für die Gäste.
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08.11.2026 AKON Arena (Würzburg) 19:30
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Bester Tipp: 1X + über 2,5 Tore 2,80 jetzt zu Golazzo
Alfred Hanisch
geprüft von Simon Schneider | 3 Min. Lesezeit

Am Sonntagabend treffen in der AKON Arena zwei Mannschaften aufeinander, die in der Tabelle nur zwei Punkte trennen. Die TSG steht zwar einige Plätze vor Würzburg, hat zuletzt aber zweimal in Folge verloren. Die Kickers wollen ihren Aufwärtstrend bestätigen und können auf eine ordentliche Heimbilanz verweisen.

Die Ausgangslage lässt sowohl einen Heimsieg als auch ein Remis im Bereich des Möglichen erscheinen. Zugleich sprechen die jüngsten Ergebnisse Hoffenheims für eine Partie mit mehreren Treffern. Für die Prognose kommt es deshalb darauf an, wie gut Würzburg seinen Heimvorteil nutzt und ob die Gäste ihre offensiven Möglichkeiten erneut in ein offenes Spiel einbringen.

Ausgangslage: Würzburg kann den Abstand verkürzen

Nach zwölf Spieltagen stehen die Kickers mit 14 Punkten auf Rang 15. Die bisherige Bilanz von vier Siegen, zwei Unentschieden und sechs Niederlagen fällt durchwachsen aus. Hoffenheim II ist mit 16 Zählern Neunter und hat ebenfalls fünfmal gewonnen, aber auch sechs Niederlagen kassiert. Beide Mannschaften weisen ein positives beziehungsweise nur knapp negatives Torverhältnis auf: Würzburg steht bei 17:24, die TSG bei 21:20.

Besonders Würzburgs Auftritte im eigenen Stadion sprechen für eine enge Begegnung. Drei Heimsiege stehen zwei Niederlagen gegenüber, ein Unentschieden gab es noch nicht. Auch die Auswärtsbilanz der Hoffenheimer ist nicht überragend: In sechs Partien gelangen zwei Siege, während die TSG viermal verlor. Ein Punktgewinn der Gastgeber ist daher plausibel, auch wenn der Markt Hoffenheim II insgesamt leicht vorn sieht.

Formcheck: Würzburg mit jüngstem Erfolg, TSG in der Abwärtsspirale

Würzburgs jüngste fünf Ligapartien zeigen wechselnde Ergebnisse. Auf die Niederlage gegen Hansa Rostock folgte ein 2:2 bei Havelse. Danach besiegten die Kickers den SV Waldhof Mannheim zuhause mit 2:0, verloren bei Meppen deutlich mit 0:4 und gewannen zuletzt mit 2:1 bei Fortuna Köln. Der jüngste Auswärtssieg war wichtig, nachdem die Mannschaft in Meppen einen Rückschlag erlebt hatte. Das 2:0 gegen Waldhof zeigt zudem, dass Würzburg zuhause auch defensiv stabil auftreten kann.

Hoffenheim II verlor die beiden jüngsten Partien: Auf das 1:4 bei Waldhof Mannheim folgte eine 0:1-Heimniederlage gegen Viktoria Köln. Auch die vorherigen Wochen waren ereignisreich. Die TSG verlor mit 2:3 in Duisburg und mit demselben Resultat gegen Stuttgart II, dazwischen stand ein 2:1-Sieg gegen Verl. In drei der fünf jüngsten Ligaspiele kassierten die Hoffenheimer mindestens zwei Gegentore. Zugleich trafen sie in drei dieser Partien mehrfach. Das passt zum Eindruck einer Mannschaft, die offensiv gefährlich bleibt, defensiv aber Räume anbietet.

Taktische Aspekte: Würzburgs Heimvorteil trifft auf Hoffenheims offene Spiele

Die Kickers dürften versuchen, aus einer kompakten Grundordnung heraus die Räume hinter der Hoffenheimer Abwehr zu nutzen. Gerade wenn die Gäste mit hohem Tempo nach vorne spielen, können sich Umschaltmöglichkeiten für Würzburg ergeben. Die Hausherren müssen dabei ihre Absicherung im Blick behalten: Hoffenheim II erzielt regelmäßig eigene Treffer und kann einen offenen Spielverlauf schnell bestrafen.

Für die TSG wird entscheidend sein, ob sie nach den jüngsten Niederlagen mehr Stabilität in die Defensive bekommt. Bleibt sie bei ihrer offensiven Herangehensweise, könnten sich Chancen auf beiden Seiten ergeben. Würzburg muss nicht zwingend jedes Torduell gewinnen; ein Remis mit mindestens drei Treffern würde die Doppelte Chance ebenfalls erfüllen.

Direkter Vergleich (h2h): Wenig Aussagekraft aus früheren Duellen

Ein älteres Testspiel endete im Januar 2025 torlos. Für die aktuelle Begegnung ist dieses Ergebnis wegen des großen zeitlichen Abstands und der veränderten Mannschaften kaum aussagekräftig. Die Prognose stützt sich daher vor allem auf die aktuelle Heim- und Auswärtsbilanz sowie die jüngsten Ligaspiele.

Wettquoten: Leichte Vorteile für Hoffenheim II

Die Dreiwegquoten von 2,80 bis 3,00 für Würzburg, 3,60 bis 3,80 für das Remis und um 2,00 für Hoffenheim II sehen die Gäste als leichten Favoriten. Ein einfacher Heimsieg wäre mit einer Quote von 3,00 chancenorientiert, lässt aber keinen Raum für eine Punkteteilung.

Die Variante 1X + über 1,5 Tore wird zu 2,00 angeboten und ist die vorsichtigere Torlinie. Mit über 2,5 Treffern steigt die Quote auf 2,80. Hoffenheims torreiche Spiele liefern dafür ein Argument; die höhere Linie verlangt allerdings mindestens drei Tore und erhöht damit das Risiko.

Wett-Tipp & Prognose: Würzburger Kickers – TSG Hoffenheim II (08.11.26)

Die Kickers haben zuhause bereits drei ihrer fünf Spiele gewonnen, während Hoffenheim II auswärts viermal leer ausging. Gleichzeitig geriet die TSG zuletzt wiederholt in torreiche Begegnungen, in denen sie zwar selbst traf, aber auch Gegentore zuließ.

Deshalb setzen wir auf die doppelte Chance für Würzburg in Verbindung mit mindestens drei Toren. Ein 2:1-Heimsieg oder ein 2:2 würde den Tipp erfüllen. Die Kombination bleibt wegen der erhöhten Torlinie chancenorientiert und wird bei Golazzo mit 2,80 quotiert.

  • Unser Wett-Tipp: 1X + über 2,5 Tore
  • Empfohlene Quote: 2,80 (Golazzo)

Bester Tipp: 1X + über 2,5 Tore 2,80 jetzt zu Golazzo
Alfred Hanisch - Wettanalyst – Fußball, US-Sport & Cross-Market
Alfred Hanisch Alfred Hanisch ist Wettanalyst bei Sportwetten24 mit einem marktübergreifenden Ansatz über fünf Sportarten und zwei Zeitzonen. Sein Fundament ist der europäische Fußball, seine zweite Säule der US-Sport: NFL und NBA analysiert er seit einem Auslandssemester an der UNLV in Las Vegas. Dazu kommen Tennis und Eishockey als Märkte mit hoher Quoten-Ineffizienz. Alfred hält einen B.Sc. in Sportökonomie von der Universität Bayreuth und arbeitet von dort aus.
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