
Zum Auftakt der neuen Nations-League-Saison kommt es in Gruppe A2 direkt zu einem interessanten Duell zweier deutscher Gruppengegner. Serbien empfängt am Donnerstag, 24. September 2026, Griechenland im Stadion Rajko Mitić in Belgrad. Anstoß ist um 20.45 Uhr deutscher Zeit.
Parallel steigt in Amsterdam der Klassiker Niederlande gegen Deutschland. Es wird also einen spannende TV-Woche für alle Fußballfans und Wettfreunde.
Serbien gegen Griechenland live bei DAZN
In Deutschland wird Serbien gegen Griechenland live bei DAZN übertragen. Der Streamingdienst gehört auch in der Saison 2026/27 zu den deutschen Rechtepartnern der UEFA Nations League und zeigt zahlreiche Begegnungen ohne Beteiligung der deutschen Nationalmannschaft.
Die Partie aus Belgrad kann über die DAZN-App sowie im Browser auf Smart-TV, Computer, Smartphone oder Tablet verfolgt werden. Eine konkrete Zuordnung zu einem der linearen Sender DAZN 1 oder DAZN 2 ist bislang nicht veröffentlicht worden. Sicher verfügbar ist das Spiel aber als Einzelstream bei DAZN.
Eine Übertragung bei Sky oder Amazon Prime Video gibt es nicht.
Gibt es Serbien gegen Griechenland kostenlos im Free-TV?
Eine kostenlose deutsche TV-Übertragung ist nicht vorgesehen. RTL zeigt am selben Abend ab 19.40 Uhr ausführlich die Partie Niederlande gegen Deutschland und damit das Debüt von Jürgen Klopp als Bundestrainer.
Auch ARD und ZDF übertragen Serbien gegen Griechenland nicht. Wer das Spiel in Deutschland komplett mit Live-Bildern verfolgen möchte, benötigt daher DAZN.
In Österreich gehört DAZN ebenfalls zu den offiziellen Rechteinhabern der Nations League. ORF und PULS 4 besitzen zwar ebenfalls Übertragungsrechte, konzentrieren sich bei den Free-TV-Ausstrahlungen aber insbesondere auf die österreichische Nationalmannschaft. Serbien gegen Griechenland ist deshalb auch dort über DAZN die verlässlichste Option.
Ähnlich ist die Lage in der Schweiz. Neben den öffentlich-rechtlichen SRG-Angeboten gehört DAZN zu den offiziellen Nations-League-Partnern. Für das Duell in Belgrad ist bislang keine Free-TV-Ausstrahlung bei SRF, RTS oder RSI angekündigt.
In Serbien selbst übertragen RTS und Arena Sport die Nations League. In Griechenland liegen die Rechte unter anderem bei Nova und Alpha TV.
Beide Teams verpassten die WM 2026
Sportlich beginnt für beide Nationalmannschaften ein neuer wichtiger Wettbewerb, nachdem sie die Weltmeisterschaft 2026 verpasst hatten.
Serbien belegte in der WM-Qualifikation hinter England und Albanien nur Rang drei und verfehlte damit sogar die Play-offs. Auch Griechenland wurde in seiner Qualifikationsgruppe nur Dritter. Schottland qualifizierte sich direkt, Dänemark erreichte die Play-offs.
Entsprechend groß ist für beide der Wunsch nach einem erfolgreichen Neustart.
Serbien zuletzt mit deutlichen Rückschlägen
Die Serben werden von Veljko Paunović trainiert und besitzen mit Spielern wie Aleksandar Mitrović weiterhin viel internationale Erfahrung. Die jüngsten Ergebnisse waren allerdings wenig überzeugend.
Im Juni verlor Serbien zunächst 0:3 gegen Kap Verde, anschließend setzte es ein heftiges 1:5 gegen Mexiko. Gerade defensiv offenbarte die Mannschaft deutliche Probleme.
Griechenland unter Ivan Jovanović präsentierte sich zuletzt etwas stabiler, wartet 2026 allerdings ebenfalls noch auf den ersten Sieg. Auf ein 0:1 gegen Paraguay folgten ein 0:0 in Ungarn, ein 2:2 in Schweden und zuletzt eine knappe 0:1-Niederlage gegen Italien.
Die Griechen verfügen mit Spielern wie Vangelis Pavlidis und Christos Tzolis über gefährliche Offensivkräfte und haben in den vergangenen Jahren zahlreiche junge Spieler eingebaut.
Wichtiges Spiel in der deutschen Gruppe
Serbien und Griechenland treffen in Liga A, Gruppe 2 auf Deutschland und die Niederlande. Die beiden Erstplatzierten qualifizieren sich für das Viertelfinale, der Gruppenletzte steigt direkt in Liga B ab.
Gerade deshalb besitzt das direkte Duell schon am ersten Spieltag große Bedeutung. Serbien hat den Heimvorteil und dürfte leicht favorisiert sein, die jüngste Form spricht jedoch keineswegs eindeutig für die Gastgeber. Ein enges Spiel in Belgrad wäre daher keine Überraschung.
